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Begriff Definition
Earn-out

Ein Earn-out ist ein Mechanismus, wonach ein Teil des Kaufpreises nicht als fester Betrag vereinbart wird, sondern von der künftigen Entwicklung des Zielunternehmens abhängt.

EBIT

EBIT (Earnings before Interest and Tax) bezeichnet das operative Ergebnis (Betriebsergebnis) vor Hinzurechnung des Zinsergebnisses und vor Abzug der Ertragssteuern.

EBIT-Marge

Die EBIT-Marge beschreibt das Verhältnis zwischen EBIT (Earnings Before Interest and Taxes) und Umsatz und lässt Rückschlüsse über die Rentabilität eines Unternehmens zu.

EBITDA

EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) setzt sich aus dem Jahresüberschuss vor Steuern, dem Zinsergebnis und den Abschreibungen des Unternehmens zusammen.

Eigenkapitalkosten

Als Eigenkapitalkosten werden kalkulatorische Zinsen auf das Eigenkapital bezeichnet. Sie stellen die Verzinsung des Kapitals der Eigenkapitalgeber dar, welche für das Eingehen des unternehmerischen Risikos gefordert wird.

Environmental Due Diligence

Die Environmental Due Diligence ist Teil der Due-Diligence.

 

Ertragswertverfahren

Das Ertragswertverfahren ermittelt den Unternehmenswert durch Diskontierung der in Zukunft aus dem Unternehmen erwarteten Erträge zuzüglich des Werts des nichtbetriebsnotwendigen Vermögens.

Escape Klausel

Bei der Escape Klausel handelt es sich um eine Ausnahmeregel der Zinsschranke. Hierbei wird die Eigenkapitalquote des Unternehmens mit der des Mutterkonzerns am vorangegangenen Abschlussstichtag verglichen. 

Escrow

Im Bereich M&A stellt Escrow die Einbehaltung eines Teils des Kaufpreises als Sicherheit für mögliche Ansprüche des Käufers aus dem Unternehmenskaufvertrag (Escrow Amount) dar. Dieser Kaufpreisanteil wird bis zur Auszahlung an den Verkäufer auf einem gesonderten Bankkonto (Escrow Account) hinterlegt oder von einem Treuhänder (Escrow Agent) verwaltet.

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