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Begriff Definition
Genussrechte

Der juristische Begriff Genussrechte beschreibt eine Anlageform, bei der für eine zeitlich begrenzte Überlassung von Kapital ein variabler oder fester Anteil am Gewinn des Unternehmens gewährt wird. Der Inhaber von Genussrechten hat eine Gläubigerstellung, d.h. er hat beispielsweise Rückzahlungsansprüche, jedoch keine Rechte oder Anteile am Unternehmen.

Gesellschafterdarlehen

Ein Gesellschafterdarlehen ist ein Darlehen eines Gesellschafters an seine Gesellschaft.

Goldene Bilanzregel

Die goldene Bilanzregel fordert, dass das langfristige Vermögen eines Unternehmens auch langfristig finanziert sein sollte. Kurzfristiges Vermögen (Umlaufvermögen) kann auch kurzfristig finanziert sein. Ist das Verhältnis von Eigenkapital zum Anlagevermögen also gleich oder größer als 1, so ist das langfristige Vermögen (Anlagevermögen) langfristig finanziert und die Fristenkongruenz zwischen Mittelherkunft und Mittelverwendung wird eingehalten.

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